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Junge GEW übergibt Offenen Brief an Minister: Lehrer_in werden in Sachsen: Ausgebildet, aussortiert, ausgebeutet!


Angehende Lehrer_innen vor der Übergabe des Offenen Briefes der Jungen GEW bei der Aktion vor dem Landtag am 11. Juli 2013.Am 11. Juli 2013 übergab die Junge GEW Sachsen am Rande der Aufforderung zu Tarifverhandlungen zur Eingruppierung der Lehrkräfte der Kultusministerin Kurth und dem Finanzminister Prof. Dr. Unland ihren Offen Brief.

 

Mit dem Offenen Brief macht die Junge GEW auf den verstärkten Arbeitsdruck im zweijährigen Vorbereitungsdienst aufmerksam. Durch die maximale Ausschöpfung der Unterrichtsobergrenze im zweiten Ausbildungsjahr werden personalpolitische Versäumnisse im Schulbereich nun auch noch zu Lasten der Auszubildenden kaschiert.

 

Die Junge GEW fordert die Rücknahme der entsprechenden Dienstanweisung des SMK.

Offener Brief an Ministerpräsident, Kultus- und Finanzministerium (PDF)

 

Die Staatsministerin für Kultus Brunhild Kurt, der Staatsminister der Finanzen Prof. Dr. Georg Unland und David Jugel (einer der Sprecher_innen der Jungen GEW Sachsen) bei der Übergabe des Offenen Briefes vor dem Landtag am 11. Juli 2013.Der Staatsminister der Finanzen lud nach einer kurzen und heftigen Diskussion vor dem Landtag die Junge GEW zu einem Gespräch ein. Die Ergebnisse des Gesprächs vom 1. August 2013 können hier nachgelesen werden.

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