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Dresden 2011: Gemeinsam den Nazis entgegen stellen / Infotelefon der Jungen GEW


Am vergangenen Sonntag, den 13. Februar, gelang es in Dresden rund 3500 GegendemonstrantInnen ihren Protest gegen den sogenannten "Trauermarsch" von 1291 NationalistInnen und NeofaschistInnen regionaler Naziorganisationen in Sicht- und Hörweite zu bringen. Eine Zusammenfassung der Ereignisse findet ihr bei Zeit Online [1].

Für den kommenden Samstag, den 19. Februar, rufen die Nazis noch einmal bundesweit zu einem "Trauermarsch" auf, um erneut das Gedenken an die Bombardierung Dresdens vor 66 Jahren für ihre politischen und ideologischen Zwecke zu missbrauchen. Das spektrenübergreifende Bündnis Dresden-Nazifrei plant massive Gegendemonstrationen, um sich dem Naziaufmarsch entgegen zu stellen. Im letzten Jahr konnte dieser gänzlich verhindert werden.

Die Junge GEW Sachsen unterstützt alle Formen des friedlichen Protests gegen die Nazis. Lest dazu den Artikel "Gemeinsam den braunen Block verhindern" [2].

Wir hoffen darauf, dass aus dem gesamten Bundesgebiet auch GewerkschafterInnen anreisen. Wir wollen uns bei den Gegendemonstrationen deutlich als GEW präsentieren. Dazu sollten wir uns am Samstag vor Ort zusammenfinden. Die Route des Naziaufmarschs und damit die Orte der Gegendemonstrationen sind derzeit noch nicht bekannt. Erst Samstag wird klar sein, wo und wann wir uns treffen können. Daher richten wir ab Samstagfrüh ein Infotelefon ein. Über dieses soll koordiniert werden, wo und wann wir uns treffen. Für alle anderen Informationen nutzt jedoch die Kontaktmöglichkeiten von Dresden-Nazifrei (www.dresden-nazifrei.com - rechter Kasten).

Das Infotelefon der Jungen GEW ist unter folgender Nummer erreichbar:
0163 - 16 16 984 (Netz: E-Plus)

Außerdem könnt ihr uns am 19. Februar bei Twitter folgen: http://twitter.com/#!/JungeGEWSachsen

Links:

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